Satzung

Satzung des Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V.

§ 1 Namensgebung

Der Verein führt den Namen Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V.. Sein Sitz ist in Stade. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Stade eingetragen. Der Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V. ist Mitglied im Verband Deutscher Eisenbahner -Sportvereine, im Bezirksschützenverband Stade und im Nordwestdeutschen Schützenbund.. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abgabenabschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung".

§ 2 Zwecke des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung und zwar insbesondere die Förderung des Schießsports und der Jugendpflege. Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütung begünstigt werden. Der Verein ist politisch, weltanschaulich und konfessionell neutral.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied im Verein kann jede unbescholtene Person werden.
1. Es kann Einzel-oder Familienmitgliedschaft erworben werden
2. Bei Mitgliedern über 21 Jahre entfällt die Familienmitgliedschaft bei den Eltern
3. Die Aufnahme in den Verein erfolgt auf schriftlichen  Antrag des Bewerbers und durch Beschluß    des Vorstandes mit zweidrittel Mehrheit. Minderjährige müssen die Einwilligung ihres gesetzlichen Vertreters nachweisen. Bei Ablehnung der Beitrittserklärung ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Ein Beitrittsanspruch besteht nicht.
4. Der Verein hat aktive wie passive Mitglieder.

§ 4 Ende der Mitgliedschaft

1.Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschuß, Ableben oder Streichung aus der Mitgliederliste.
2. Der Austritt aus dem Verein ist drei Monate vor Jahresende durch schriftliche Kündigung dem Vorstand bekanntzugeben und gilt mit Ablauf des Jahres.
3. Über den Ausschluß eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit dreiviertel Mehrheit.
4. Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn:
a)  bei minderjährigen Mitgliedern der Wunsch des Austritts durch den gesetzlichen Vertreter  und dem minderjährigen Mitglied mündlich oder schriftlich geäußert wird.
b)  das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit den Zahlungen von Beiträgen gem.§ 5 der Satzung in Verzug ist. In diesem Fall darf die Streichung erst beschlossen werden, wenn nach der  Absendung der zweiten Mahnung die gesetzte Frist überschritten ist und in der Mahnung eine Streichung ausdrücklich angedroht wurde.Gegen die Streichung kann bis zu 30 Tagen nach Zustellung schriftlich Widerspruch eingelegt werden.
Bei Widerspruch wird verfahren wie bei Ausschluß.
Das ausscheidende Mitglied erhält keine Rückvergütung, es hat keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins.
Ausschlußgründe sind:
a)  Grober Verstoß gegen die Zwecke des Vereins.
b)  Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins.
C)  Nichtzahlung des Beitrages nach vorheriger Mahnung.
d)  der Ausschluß muß erfolgen bei Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

Vor dem Beschluß des Vorstandes ist dem Mitglied ausreichend Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Gegen den Ausschluß kann nach schriftlicher Zustellung des Beschlusses innerhalb von 30 Tagen durch eine schriftliche Gegendarstellung per Einschreiben an den Vorstand Einspruch eingelegt werden. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit dreiviertel Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
Die Beschlußfassung über den Einspruch eines Mitgliedes muß in der Tagesordnung aufgeführt sein.

§ 5 Beitragswesen

1. Der Mitgliedsbeitrag setzt sich zusammen aus:

a)  dem Jahresbeitrag
b)  den Umlagen
c)  Arbeitsleistungen zum Erhalt der Vereinseinrichtungen

2. Jedes Mitglied ist zur Beitragszahlung verpflichtet.
3.  Beiträge, Umlagen und die Fristen der Zahlung werden vom Vorstand vorgeschlagen und auf       derJahreshauptversammlung durch einfache Abstimmungsmehrheit beschlossen.
4. Umlagen für den Schießbetrieb werden vom Vorstand mit der Schießabteilungsversammlung festgesetzt.
5. Anzahl der Arbeitsstunden werden für das laufende Jahr vom Vorstand in geeigneter Form den Mitgliedern bekanntgegeben.
6. Für die Arbeitsstunden kann ersatzweise vom Mitglied ein Geldbetrag in angemessener Form gezahlt bzw. vom Verein gefordert werden. Die Höhe des Entgeltes wird vom Vorstand beschlossen und den Mitgliedern wie Punkt 5 bekanntgegeben.
7. Der Vorstand kann einzelne Mitglieder durch Verleihung der Ehrenmitgliedschaft oder aus sozialen Gründen von der Beitragspflicht befreien bzw. den Beitrag herabzusetzen.
8. Mitgliederbeiträge sind durch Hebelisten, Bankeinzug oder Daueraufträge zu entrichten. Mitglieder die nicht an diesen Verfahren teilnehmen, haben den Jahresbeitrag bis zum 31.08. des lfd. Jahres zu entrichten.

§ 6 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:
a)  Vorsitzenden
b)  stellvertreteten Vorsitzenden
c)  Kassenwart
Mehr als die Hälfte des Vorstandes müssen aktive bzw. ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG oder einer ihrer Tochtergesellschaften sein.

Zum erweiterten Vorstand gehören:
d)  der Vorstand
e)  Schriftführer
f)  Leiter/innen der einzelnen Abteilungen
g)  Festausschuß
h)  Königspaar

Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB durch den Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Kassenwart vertreten.
Das Amt des Vorstandes erlischt durch Niederlegung, Widerruf oder Ausschluß aus dem Verein.
Die Bestellung zum Vorstandsmitglied kann widerrufen werden, wenn das Mitglied sich einer groben Pflichtverletzung gegenüber dem Verein schuldig macht oder sich für das Amt als nicht geeignet erweist. Über den Widerruf entscheidet die Mitgliederversammlung mit dreiviertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

Vorstandssitzungen werden nach Bedarf durch den Vorsitzenden einberufen. Sie sind einzuberufen, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder es beantragen. Die Sitzung ist beschlußfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Dem Vorstand obliegt die Leitung und Verwaltung des Vereins gemäß den Beschlüssen der Mitgliederversammlung

§ 7 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie ist als ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
2. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.
3. Scheidet im Laufe der zwei Jahre ein Vorstandsmitglied aus, so bestimmt der Vereinsvositzende oder sein Vertreter kommissarisch eine Vertretung bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
4. Wählbar sind alle Mitglieder die 12 Monate dem Verein angehören und mindestens 18 Jahre alt sind.
5. Wählen dürfen alle Mitglieder die 12 Monate dem Verein angehören und mindestens 16 Jahre alt sind.
6. Die Wahl bedarf der sofortigen Annahme.
7. Abwesende können nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Zustimmung gewählt werden. Die Wahlen erfolgen geheim. Bei einem Wahlvorschlag wird öffentlich abgestimmt. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält.

Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen: Regelmäßig bis Ende April eines Jahres als Hauptversammlung, ferner als außerordentliche Mitgliederversammlung, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder ein zehntel der Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Gründe verlangen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorsitzenden mindestens zwei Wochen vorher durch Rundschreiben. Bei der Einberufung sind Ort und Zeit der Versammlung und die Tagesordnung bekanntzugeben. Die Tagesordnung der Hauptmitgliederversammlung muß folgende Punkte erfassen:
Genehmigung des Geschäftsberichtes des Vorstandes, Genehmigung des Jahresabschlusses und des Haushaltsvoranschlages, Entlastung des Vorstandes, Satzungsänderungen, Anträge, alle zwei Jahre die Wahl des Vorstandes, Beschußfassung gem. § 4.
Die Versammlung ist beschlußfähig, wenn es auf den Einladungen abgedruckt ist. Den Vorsitz führt der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der Stellvertreter.
Jedes aktive und passive Mitglied hat eine Stimme bei einem Lebensalter ab 16 Jahre. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschußfassung ein Geschäft mit ihm oder einen Rechtsstreit gegen ihn betrifft oder ihm Entlastung erteilt werden soll.
Die Mitgliederverammlung beschließt in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten. Die Mitglieder, die sich der Stimme enthalten, zählen als erschienen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden der Versammlung den Ausschlag.

§ 8

Sartzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von dreiviertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Nichterschienenen müssen schriftlich zustimmen.

§ 9

Vertagungen sind zulässig durch Beschluß der einfachen Mehrheit der erschienenen  Mitglieder unter gleichzeitiger Angabe des Ortes und des Zeitpunktes der Fortsetzung.

§10

Geschäftsjahr ist vom 01.01. bis 31.12.

§ 11

Über jede Vorstandssitzung und jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Sie ist vom Vorsitzenden der Sitzung oder der Versammlung zu unterzeichnen und der nächsten Sitzung der Versammlung zur Kenntnis vorzulegen.

§ 12

Anträge für die Tagesordnung sind dem Vorstand schriftlich einzureichen. Dringlichkeitsanträge können zugelassen werden, wenn die Mitgliederversammlung sie zuläßt. Sie dürfen n icht Wahlen zum Vorstand, Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen.

§ 13

Zur Prüfung der Kassenverwaltung und des Jahresabschlusses bestellt die Hauptmitgliederversammlung alle zwei Jahre zwei Prüfer, die kein Amt bekleiden dürfen. Sie haben das Ergebnis ihrer Prüfung der Versammlung vorzulegen.

§ 14

Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluß bedarf einer Mehrheit von dreiviertel aller Mitglieder, nicht Erschienene stimmen schriftlich ab.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins dem Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine als anerkannte gemeinnützige Körperschaft zu, die es unmittelbar und ausschließlich für  gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Stade, 13. Juni 1954

geändert: 14.02.1967, 25.02.1969,, 16.03.1979, 15.04.1983, 18.04.1986, 19.03.1993, 21.03.1997

Satzung des Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V.

§ 1 Namensgebung

Der Verein führt den Namen Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V.. Sein Sitz ist in Stade. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Stade eingetragen. Der Eisenbahnsportverein "Rasensport" Stade e.V. ist Mitglied in dem Verband Deutscher Eisenbahner - Sportvereine, im Nordwestdeutschen Schützenbund und im Kreissportbund Stade. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abgabenabschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung".

§ 2 Zwecke des Vereins

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung und zwar insbesondere die Förderung des Schießsports und der Jugendpflege. Der Verein erstrebt keinen Gewinn. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütung begünstigt werden. Der Verein ist politisch, weltanschaulich und konfessionell neutral.

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied im Verein kann jede unbescholtene Person werden.
1. Es kann Einzel-oder Familienmitgliedschaft erworben werden
2. Bei Mitgliedern über 21 Jahre entfällt die Familienmitgliedschaft bei den Eltern
3. Die Aufnahme in den Verein erfolgt auf schriftlichen  Antrag des Bewerbers und durch Beschluß    des Vorstandes mit zweidrittel Mehrheit. Minderjährige müssen die Einwilligung ihres gesetzlichen Vertreters nachweisen. Bei Ablehnung der Beitrittserklärung ist der Vorstand nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
Ein Beitrittsanspruch besteht nicht.
4. Der Verein hat aktive wie passive Mitglieder.

§ 4 Ende der Mitgliedschaft

1.Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschuß, Ableben oder Streichung aus der Mitgliederliste.
2. Der Austritt aus dem Verein ist drei Monate vor Jahresende durch schriftliche Kündigung dem Vorstand bekanntzugeben und gilt mit Ablauf des Jahres.
3. Über den Ausschluß eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit dreiviertel Mehrheit.
4. Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn:
a)  bei minderjährigen Mitgliedern der Wunsch des Austritts durch den gesetzlichen Vertreter  und dem minderjährigen Mitglied mündlich oder schriftlich geäußert wird.
b)  das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung mit den Zahlungen von Beiträgen gem.§ 5 der Satzung in Verzug ist. In diesem Fall darf die Streichung erst beschlossen werden, wenn nach der  Absendung der zweiten Mahnung die gesetzte Frist überschritten ist und in der Mahnung eine Streichung ausdrücklich angedroht wurde.Gegen die Streichung kann bis zu 30 Tagen nach Zustellung schriftlich Widerspruch eingelegt werden.
Bei Widerspruch wird verfahren wie bei Ausschluß.
Das ausscheidende Mitglied erhält keine Rückvergütung, es hat keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins.
Ausschlußgründe sind:
a)  Grober Verstoß gegen die Zwecke des Vereins.
b)  Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins.
C)  Nichtzahlung des Beitrages nach vorheriger Mahnung.
d)  der Ausschluß muß erfolgen bei Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

Vor dem Beschluß des Vorstandes ist dem Mitglied ausreichend Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Gegen den Ausschluß kann nach schriftlicher Zustellung des Beschlusses innerhalb von 30 Tagen durch eine schriftliche Gegendarstellung per Einschreiben an den Vorstand Einspruch eingelegt werden. Über den Einspruch entscheidet die nächste Mitgliederversammlung mit dreiviertel Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
Die Beschlußfassung über den Einspruch eines Mitgliedes muß in der Tagesordnung aufgeführt sein.

§ 5 Beitragswesen

1. Der Mitgliedsbeitrag setzt sich zusammen aus:

a)  dem Jahresbeitrag
b)  den Umlagen
c)  Arbeitsleistungen zum Erhalt der Vereinseinrichtungen

2. Jedes Mitglied ist zur Beitragszahlung verpflichtet.
3.  Beiträge, Umlagen und die Fristen der Zahlung werden vom Vorstand vorgeschlagen und auf       derJahreshauptversammlung durch einfache Abstimmungsmehrheit beschlossen.
4. Umlagen für den Schießbetrieb werden vom Vorstand mit der Schießabteilungsversammlung festgesetzt.
5. Anzahl der Arbeitsstunden werden für das laufende Jahr vom Vorstand in geeigneter Form den Mitgliedern bekanntgegeben.
6. Für die Arbeitsstunden kann ersatzweise vom Mitglied ein Geldbetrag in angemessener Form gezahlt bzw. vom Verein gefordert werden. Die Höhe des Entgeltes wird vom Vorstand beschlossen und den Mitgliedern wie Punkt 5 bekanntgegeben.
7. Der Vorstand kann einzelne Mitglieder durch Verleihung der Ehrenmitgliedschaft oder aus sozialen Gründen von der Beitragspflicht befreien bzw. den Beitrag herabzusetzen.
8. Mitgliederbeiträge sind durch Hebelisten, Bankeinzug oder Daueraufträge zu entrichten. Mitglieder die nicht an diesen Verfahren teilnehmen, haben den Jahresbeitrag bis zum 31.08. des lfd. Jahres zu entrichten.

§ 6 Vorstand

Der Vorstand besteht aus:
a)  Vorsitzenden
b)  stellvertreteten Vorsitzenden
c)  Kassenwart
Mehr als die Hälfte des Vorstandes müssen aktive bzw. ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG oder einer ihrer Tochtergesellschaften sein.

Zum erweiterten Vorstand gehören:
d)  der Vorstand
e)  Schriftführer
f)  Leiter/innen der einzelnen Abteilungen
g)  Festausschuß
h)  Königspaar

Der Verein wird im Sinne des § 26 BGB durch den Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Kassenwart vertreten.
Das Amt des Vorstandes erlischt durch Niederlegung, Widerruf oder Ausschluß aus dem Verein.
Die Bestellung zum Vorstandsmitglied kann widerrufen werden, wenn das Mitglied sich einer groben Pflichtverletzung gegenüber dem Verein schuldig macht oder sich für das Amt als nicht geeignet erweist. Über den Widerruf entscheidet die Mitgliederversammlung mit dreiviertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.

Vorstandssitzungen werden nach Bedarf durch den Vorsitzenden einberufen. Sie sind einzuberufen, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder es beantragen. Die Sitzung ist beschlußfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Dem Vorstand obliegt die Leitung und Verwaltung des Vereins gemäß den Beschlüssen der Mitgliederversammlung

§ 7 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie ist als ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
2. Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre, eine Wiederwahl ist möglich.
3. Scheidet im Laufe der zwei Jahre ein Vorstandsmitglied aus, so bestimmt der Vereinsvositzende oder sein Vertreter kommissarisch eine Vertretung bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
4. Wählbar sind alle Mitglieder die 12 Monate dem Verein angehören und mindestens 18 Jahre alt sind.
5. Wählen dürfen alle Mitglieder die 12 Monate dem Verein angehören und mindestens 16 Jahre alt sind.
6. Die Wahl bedarf der sofortigen Annahme.
7. Abwesende können nur mit ihrer vorherigen schriftlichen Zustimmung gewählt werden. Die Wahlen erfolgen geheim. Bei einem Wahlvorschlag wird öffentlich abgestimmt. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen erhält.

Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen: Regelmäßig bis Ende April eines Jahres als Hauptversammlung, ferner als außerordentliche Mitgliederversammlung, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder ein zehntel der Mitglieder die Einberufung unter Angabe der Gründe verlangen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorsitzenden mindestens zwei Wochen vorher durch Rundschreiben. Bei der Einberufung sind Ort und Zeit der Versammlung und die Tagesordnung bekanntzugeben. Die Tagesordnung der Hauptmitgliederversammlung muß folgende Punkte erfassen:
Genehmigung des Geschäftsberichtes des Vorstandes, Genehmigung des Jahresabschlusses und des Haushaltsvoranschlages, Entlastung des Vorstandes, Satzungsänderungen, Anträge, alle zwei Jahre die Wahl des Vorstandes, Beschußfassung gem. § 4.
Die Versammlung ist beschlußfähig, wenn es auf den Einladungen abgedruckt ist. Den Vorsitz führt der Vorsitzende, im Falle seiner Verhinderung der Stellvertreter.
Jedes aktive und passive Mitglied hat eine Stimme bei einem Lebensalter ab 16 Jahre. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschußfassung ein Geschäft mit ihm oder einen Rechtsstreit gegen ihn betrifft oder ihm Entlastung erteilt werden soll.
Die Mitgliederverammlung beschließt in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten. Die Mitglieder, die sich der Stimme enthalten, zählen als erschienen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden der Versammlung den Ausschlag.

§ 8

Sartzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von dreiviertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Die Nichterschienenen müssen schriftlich zustimmen.

§ 9

Vertagungen sind zulässig durch Beschluß der einfachen Mehrheit der erschienenen  Mitglieder unter gleichzeitiger Angabe des Ortes und des Zeitpunktes der Fortsetzung.

§10

Geschäftsjahr ist vom 01.01. bis 31.12.

§ 11

Über jede Vorstandssitzung und jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Sie ist vom Vorsitzenden der Sitzung oder der Versammlung zu unterzeichnen und der nächsten Sitzung der Versammlung zur Kenntnis vorzulegen.

§ 12

Anträge für die Tagesordnung sind dem Vorstand schriftlich einzureichen. Dringlichkeitsanträge können zugelassen werden, wenn die Mitgliederversammlung sie zuläßt. Sie dürfen n icht Wahlen zum Vorstand, Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen.

§ 13

Zur Prüfung der Kassenverwaltung und des Jahresabschlusses bestellt die Hauptmitgliederversammlung alle zwei Jahre zwei Prüfer, die kein Amt bekleiden dürfen. Sie haben das Ergebnis ihrer Prüfung der Versammlung vorzulegen.

§ 14

Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluß bedarf einer Mehrheit von dreiviertel aller Mitglieder, nicht Erschienene stimmen schriftlich ab.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins dem Verband Deutscher Eisenbahner-Sportvereine als anerkannte gemeinnützige Körperschaft zu, die es unmittelbar und ausschließlich für  gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Stade, 13. Juni 1954

geändert: 14.02.1967, 25.02.1969,, 16.03.1979, 15.04.1983, 18.04.1986, 19.03.1993, 21.03.1997